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Montag, 28.07.2014

171. Montagsdemo in Breisach als Parallelaktion zu der Antiatomkundgebung in Müllheim.

Heute meinte es der Wettergott gut mit uns. Nach einem kräftigen Gewitter hellte es auf und die 33 namentlich bekannten Atomkraftgegner (davon SPD 4, ULB 3, Grüne 2, Elsass 3) blieben trocken.

Lucien hatte Neuigkeiten aus dem Elsass. Er berichtet über eine Pressekonferenz, bei der die letzten Befürworter der Laufzeitverlängerung für das AKW Fessenheim verzweifelt versuchten, ihre Position (und Interessen?) medienwirksam zu vertreten. Andererseits gibt es Anzeichen dafür, dass die EDF und die Staatsregierung die endgültige Schließung des AKWs "aushandeln".

Im Elsass wird auch darüber nachgedacht, ob ein Besuch von französischen Lokalpolitikern im Gewerbepark Breisgau dazu beitragen könnte, die pessimistische Stimmung und die Angst vor dem Verlust von Arbeitsplätzen zu verringern.

Eine Projektgruppe des MSG, die das Thema Widerstand gegen Atomkraft behandelt, war auch gekommen. Ausgiebig informierten sich die Schüler bei altgedienten Wyhl-Veteranen. Anschließend sprachen ein paar von ihnen auf dem Neutorplatz mit Felix und Gustav.
Felix, Mitbegründer der Umweltjugend Breisach, bot Kontaktbereitschaft an. Gustav berichtete über die Entstehungsgeschichte und die Organisation der Montagsmahnwachen. Da spontan keine Fragen gestellt wurden, bot er Gesprächsbereitschaft an.

Unsere nächste Mahnwache findet am 4.08..2014 statt.

Text und Fotos: Gustav Rosa - SPD-Breisach und Irmgard Orthmayr

Bilder 28.07.2014

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