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04-02-16
Rubrik: Fessenheim, Pressebericht
Mobilisation des secours à la centrale nucléaire de Fessenheim : l'hypothèse d'une alarme intempestive

Sicherheitseinsatz beim Atomkraftwerk Fessenheim


Centrale nucléaire de Fessenheim. Photo archives DNA

Depuis le milieu de matinée, un nombre important de sapeurs-pompiers venus de différentes casernes du département du Haut-Rhin ont convergé vers la centrale nucléaire de Fessenheim, a constaté un correspondant des DNA présent sur les lieux.

Selon les premières informations recueillies sur place, une alarme intempestive dans un local technique de la zone nucléaire est à l'origine de cette forte mobilisation des secours venus de Colmar, Mulhouse, Fessenheim, Ottmarsheim et Neuf-Brisach.
Une dizaine de fourgons sont entrés dans l'enceinte de la centrale.
Environ trente pompiers procèdent actuellement à une reconnaissance dans la zone nucléaire.

Ein Korespondent von DNA hat vor Ort festgestellt, dass am Vormittags eine größere Anzahl von Feuerwehrleuten aus verschiedenen Kasernen des Haut-Rhin am AKW Fessenheim zusammengetroffen sind.

Nach Informationen aus erster Hand war im technischen Teil des nuklearen Bereichs Alarm ausgelöst worden. Aus diesem Grund kamen die Feuerwehren aus Colmar, Mulhouse, Fessenheim, Ottmarsheim und Neu-Breisach.
Circa zehn Einsatzfahrzeuge sind auf das Gelände gefahren.
Ungefähr 30 Feuerwehrleute sind aktuell dabei im nuklearen Teil der Zentrale die Lage zu erkunden.

  Anmerkungen:
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Nach ersten Informationen aus dem Regierungspräsidium Freiburg habe die EdF mitgeteilt, es habe sich um einen Fehlallarm gehandelt.
Leute, die vor Ort waren, haben berichtelt, dass über einem Gebäudeteil Rauchentwicklung zu sehen war.
Wenig später informierte das RP, die EdF habe inzwischen eingeräumt, dass dieser Rauch beim Hochfahren einer Turbine entstanden sei.